Asakusa
Das älteste und traditionellste Viertel von Tokyo
Nach dem Zoobesuch bin ich nach Asakusa gefahren. Ich hatte irgendwo gelesen, dass das dortige TIC kostenlose Walking-Touren anbietet. Da hatte ich super viel Glück. Ausgerechnet an diesem Tag wurde eine Tour angeboten, die machen das nur 1-2 Mal im Monat. Und dazu war ich die einzige Gaijin, d.h. ein freundlicher japanischer Rentner, der überraschend gut englisch gesprochen hat, hat mich knapp 2 Stunden durch Asakusa geführt. Hier sieht man das Kaminarimon bzw. Thunder-Tor zu dem ältesten und beeindruckendsten Tempel in Tokyo, dem Sensoji-Tempel.
Diese Straße führt von dem Tor über ein Zwischentor bis zum eigentlichen Tempel. An den Seiten sollen ganz viele traditionelle Geschäfte liegen. Das war auch bestimmt mehr der Fall, heute sieht das aber alles mehr nach Touristen-Souvenirläden aus ;-).
Die obligatorische Pagode... Immerhin kenne ich jetzt damit schon ein Unterscheidungsmerkmal zwischen einem Tempel und einem Schrein. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind dort im Keller immer irgendwelche Gebeine begraben.
Der Bereich vor dem eigentlichen Tempel. Die Japaner versuchen immer, so viel wie möglich von dem Rauch abzukriegen; damit soll man viel von dem Buddha in sich aufnehmen.
Das ist mein netter Guide vor einem Nebengebäude des Tempels.
Hier hat er netterweise ein Foto von mir vor einem Schrein gemacht, der ungewöhnlicherweise direkt neben dem Tempel liegt.
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